Stacheldrahtzaun - in jeder GrŲŖeDer Stacheldrahtzaun wurde in den 1860er Jahren in den USA als MaŖnahme, die ausgedehnten Rinderherden, die auf den offenen Weidelšndern des amerikanischen Westens ein relativ freies Leben fŁhrten, durch eine entsprechende Einzšunung zusammen zu halten und zu schŁtzen. Eine Aufgabe, die bis dahin die Cowboys innehatten. UrsprŁnglich bestand er noch aus einer Kombination aus Holz-und Metallteilchen. Stacheldraht erlebte in den Weltkriegen und als Mittel der Kasernierung eine unrŁhmliche Bedeutung.

Heute versteht man unter Stacheldraht miteinander verflochtene Dršhte, die mittels Drahtspitzen oder -haken bei mechanischer Konfrontation entsprechende Impulse zur Abwehr setzen. Es gibt zwei- oder vierspitzigen Stacheldraht, als NATO-Draht besteht er aus einem Blechband, in das scharfklingige Elemente eingearbeitet sind.

Der Stacheldrahtzaun ist eine einfache Stahlkonstruktion aus Pfosten, Mittelstreben und Dršhten. Letztere werden auf Rollen geliefert und kŲnnen in beliebiger Menge verwendet werden. Die Verwendung bei Weideeinzšunungen (Pferden, Rindern) ist umstritten, in ÷sterreich im Falle von Pferden gšnzlich verboten. Die Benutzung von elektrifizierten Weidezšunen hat den Maschendrahtzaun als ViehhŁtesystem stellenweise abgelŲst. Er ist einfacher zu handhaben und ist bei korrekter Installation effizienter in der Absicht, Tiere am Verlassen der Weide zu hindern. Dass er auch eine artgerechtere Tierhaltung mŲglich macht, sagen nicht nur die Tierschutzverbšnde.
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